willkommen im august macke haus bonn

Heinrich M. Davringhausen
Vom Expressionismus bis zur Neuen Sachlichkeit

Ausstellungsdauer:
6. Februar – 2. Juni 2013
Eröffnung: 5. Februar, 18.00 Uhr

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und Pressetext für die aktuelle Ausstellung - Abdruck nur mit ausdrücklicher Genehmigung des August Macke Hauses
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„Heinrich M. Davringhausen“

Macke-Viertel-Fest

am Samstag, 4. Mai 2013, 15.00 – 17.00 Uhr
kostenfrei
ausstellungsprogramm
Eröffnung Dienstag 5. Februar 2013
6. Februar - 2. Juni 2013

Heinrich M. Davringhausen - Vom Expressionismus bis zur Neuen Sachlichkeit
Der 1894 in Aachen geboren Heinrich M. Davringhausen wurde zu Beginn seiner künstlerischen Laufbahn stark von der rheinischen Kunstszene geprägt und trat 1914 als Rheinischer Expressionist erstmals an die Öffentlichkeit. Aus diesen Anfängen heraus entwickelte er bis zu seiner Emigration 1932 ein psychologisch subtiles neusachliches Werk, mit dem er in die Kunstgeschichte des 20. Jahrhunderts einging. Während des Ersten Weltkrieges stand er in Berlin in engem Kontakt mit George Grosz und dem Kreis um die Brüder Herzfelde. Seine gesellschaftskritischen Werke dieser Zeit, darunter prägnante Typenporträts, gelten als früheste Zeugnisse der Neuen Sachlichkeit.



 
Eröffnung Donnerstag 13. Juni 2013
14. Juni - 29. September 2013

Schätze aus der Sammlung des August Macke Hauses
Aus den inzwischen recht umfangreichen Beständen an Arbeiten auf Papier präsentiert das August Macke Haus bislang ungezeigte Schätze aus seiner Sammlung Rheinischer Expressionisten
 
Eröffnung Donnerstag 10. Oktober 2013
11. Oktober 2013 - 19. Januar 2014

„Es ist fast zu schön hier“ - August Macke und die Schweiz
Im Mittelpunkt der Ausstellung, die das August Macke Haus in Kooperation mit dem Kunstmuseums Thun erarbeitet hat, steht der Aufenthalt des jungen deutschen Expressionisten im Haus „Rosengarten“ in Hilterfingen-Oberhofen vom Oktober 1913 bis Juni 1914. Kurz vor Ausbruch des Ersten Weltkrieges, in dem der Künstler nach wenigen Wochen fiel, entwickelte Macke hier seine ganz eigene Malweise. Sie fand Niederschlag in unvergleichlich durchlichteten Farbkompositionen, in denen er Einzelmotive zu ganz neuen und eigenständigen Gesamtkompositionen verdichtete. Zahlreiche Skizzen und Studien aus der fruchtbaren Hilterfinger Zeit waren die Grundlage für Mackes große und berühmte Gemälde, einige entstanden auch noch vor Ort. Viele der Anregungen aus Hilterfingen finden als Versatzstücke aber auch erst nach der Rückkehr nach Bonn Eingang in seine Gemälde.

 

(ÄNDERUNGEN VORBEHALTEN)
 
verein august macke haus e.v.
Bornheimer Straße 96
53119 Bonn
Telefon: 0228 / 65 55 31
Fax: 0228 / 69 15 50
Mail: buero@august-macke-haus.de
  Impressum
öffnungszeiten

Di - Fr 14.30-18 Uhr,
Sa, So & Feiertags 11-17 Uhr,
Mo geschlossen.

Die Sonntagsführung ist auf max. 15 Personen beschränkt.

Zwischen zwei Ausstellungen ist das August Macke Haus während der Umbaupause immer geschlossen.

sonntags 11.30 Uhr