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August
Sander - Franz M. Jansen Die Beziehungen zwischen August Sander und F.M.Jansen waren darüber hinaus vielfältig und reichen zumindest in die Mitte der 1910er Jahre zurück. Sander und Jansen kannten sich gut, sie korrespondierten miteinander und verkehrten in sich überschneidenden Freundes- und Künstlerkreisen, darunter die "Gruppe progressiver Künstler" in Köln. In dieser Zeit hat Sander viele Gemälde von F.M.Jansen reproduziert. Schon vor 1917 hat F.M.Jansen im Treppenhaus der Familie Sander in Köln-Lindenthal, durch das die Kundschaft in das Atelier des Photographen gelangte, ein großes Wandgemälde realisiert. Als einer der vertrauten Künstlerfreunde fand ein Porträt Jansens Eingang in Sanders Porträtwerk "Menschen des 20.Jahrhundert" (Gruppe der Künstler). Die von Anne Ganteführer-Trier
und Elisabeth Wynhoff kuratierte Ausstellung, die ca. 60 Fotografien, Zeichnungen,
Grafiken und Gemälde umfaßt wie auch der von ihnen erarbeitete
Katalog beleuchten das Beziehungsgeflecht zwischen August Sander und F.M.Jansen
sowie deren Verwurzelung in der rheinischen Landschaft unter Berücksichtigung
bislang unpublizierter Dokumente. Ein Zitat des mit Sander und Jansen gut
bekannten Kölner Künstlers Franz Wilhelm Seiwert anläßlich
seiner Eröffnungsrede am 30. August 1930 zur Ausstellung der "Rheingruppe"
in Düsseldorf am 30.August 1930 beleuchtet dies beispielhaft: Öffnungszeiten: Di-Fr 14.30-18 Uhr, Sa, So und feiertags 11-17 Uhr, sonntags um 11.30 Uhr kostenlose Führung. Abb.1:
Sammlung Gerd Sander |
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| August Sander
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